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Drei exemplarische Projekte, wie EWA unsichtbare, wassergekühlte Klimaanlagen in hochwertigen Altbauwohnungen in Wien realisiert.
Wenn Eigentümer in der Wiener Innenstadt nach „klimaanlage altbauwohnung wien“, „unsichtbare klimatisierung“ oder „wassergekühlte klimaanlage wien“ suchen, geht es fast nie um „irgendeine“ Klimaanlage. Es geht um die Frage:
„Wie schaffe ich in meiner Altbauwohnung perfekte Temperaturen – ohne die Substanz zu zerstören und ohne sichtbare Technik?“
In diesem Artikel zeigen wir drei typische Fallstudien aus der Praxis. Die Projekte sind anonymisiert, aber in Umfang, Herausforderungen und Lösungen typisch für die Art von Altbauwohnungen, die EWA in Wien betreut.
- Wie unsichtbare Klimatisierung in unterschiedlichen Grundrissen funktioniert,
- wie Technikräume, Schächte und Decken genutzt werden,
- welche Rolle Wassergekühlung bei Fassade & Denkmalschutz spielt,
- wie sich Komfort, Ruhe und Wert der Immobilie spürbar erhöhen.
Fallstudie 1: 95 m² Altbauwohnung nahe Wiener Ringstraße

Eine ca. 95 m² große Altbauwohnung im 1. Bezirk, hohe Räume, klassischer Grundriss: Salon, Schlafzimmer, Arbeitszimmer, zentraler Flur, kleine Küche. Die Eigentümer wollten eine unsichtbare klimatisierung – ohne einer einzigen sichtbaren Leitung an der Wand.
Ausgangslage
- Stuckdecken und hochwertige Oberflächen sollten erhalten bleiben.
- Außengeräte an der Fassade oder im Innenhof waren ausgeschlossen.
- Raumkomfort sollte auf das Niveau eines hochwertigen Hotels kommen.
Konzept von EWA
- wassergekühlte Klimaanlage mit zentralem Technikmodul in einem Abstellraum,
- dezente topmoderne Wandgeräte mit Allergenen-Vernichter (Allergiker Haushalt),
- Leitungswege über Flur und bestehende Installationszone, um Eingriffe zu minimieren.
Die Wandgeräte wurden so platziert, dass die Luftführung in den Räumen gleichmäßig, aber kaum wahrnehmbar ist. Das Ergebnis: keine sichtbaren Leitungen im Wohnbereich, kein Außengerät, keine Störung des historischen Erscheinungsbilds.
Komfortergebnis
Die Eigentümer nutzen die Anlage mittlerweile ganz selbstverständlich: im Sommer für Kühlung, in Übergangszeiten zur Entfeuchtung und zur leichten Temperierung. Das Raumgefühl blieb klassisch – nur das Klima wurde zeitgemäß.
Fallstudie 2: 140 m² Dachgeschoss im Gründerzeithaus, Innenstadtlage

In einem repräsentativen Gründerzeithaus wurde das Dachgeschoss hochwertig ausgebaut. Große Glasflächen, Dachschrägen, offene Küche, Wohn- und Essbereich, zwei Schlafzimmer, Homeoffice. Die Eigentümer suchten ursprünglich nach einer klimaanlage für wohnung wien – stießen aber schnell an Grenzen mit klassischen Außengeräten.
Herausforderungen
- hohe interne Last durch Glasflächen und Dach,
- keine geeignete Position für klassische Außengeräte sichtbar von der Straße,
- Wunsch nach komplett ruhiger, unaufdringlicher Lösung – auch im Schlafzimmer.
Der Lösungsansatz von EWA
- wassergekühltes Multisystem mit zentraler Technikzone im Badezimmer
- Verteilung über abgehängte Deckenfelder im Flur und im Bereich der Küche,
- Luftauslässe als schmale Schlitze entlang von Wand, teilweise Wandgeräte.
Die Technik wurde so positioniert, dass Servicezugang jederzeit möglich ist, Oberflächen zu beschädigen. Kondensatführung und Brandschutz wurden bereits im Rohbau berücksichtigt.
Ergebnis in der Nutzung
Trotz intensiver Sonneneinstrahlung und hoher Außentemperaturen bleiben die Räume stabil temperiert. Die Bewohner berichten, dass sich die Wohnung eher „wie ein modernes Boutique-Hotel“ anfühlt – ohne dass Gäste auf die Idee kämen, wo die Technik versteckt ist.
Sie überlegen, Ihre Altbauwohnung in Wien unsichtbar zu klimatisieren?
Anhand Ihres Grundrisses können wir sehr schnell einschätzen, ob eine wassergekühlte, unsichtbare Lösung möglich ist und wie ein Konzept konkret aussehen könnte.
Unsichtbare Klimatisierung für meine Altbauwohnung prüfen
Fallstudie 3: 80 m² Praxis in einem Altbau nahe Innenstadt
Eine private Praxis mit ca. 80 m² in einem typischen Altbau: Wartebereich, zwei Behandlungsräume, kleines Labor, Nebenraum. Der Inhaber suchte ursprünglich nach „klimaanlage für arztpraxis wien“. Nach ersten Angeboten anderer Anbieter wurde klar: klassische Außengeräte im Innenhof waren akustisch und optisch nicht tragbar, da Genehmigung unmöglich zu bekommen.
Anforderungen des Betreibers
- ruhige, vertrauenswürdige Atmosphäre für Patienten,
- keine sichtbaren Leitungen im Wartebereich und Praxisräumen,
- hygienisch gut reinigende Oberflächen ohne störende Geräte,
- verlässlicher Betrieb während Ordinationszeiten.
- Bakterien- und Virenvernichtende Wandgeräte mit zusätzlichen UV-Lampen.
- WLAN Betrieb möglich
EWA-Konzept für die Praxis
- wassergekühlte Klimaanlage mit Technik im hinteren Nebenraum,
- Ionisatoren- Wandgeräte, die Viren und Bakterien vernichten (auch SARS und Corona),
- präzise Luftführung in den Behandlungsräumen, um Zugluft zu vermeiden,
- Steuerung über WLAN-App + Zeitprogramme.
EWA’s Klimatechniker sind dafür zertifiziert, diese Systeme fachgerecht zu montieren und auf Dichtheit zu prüfen. Für den Betreiber bedeutet das: klar geregelte Wartung, definierte Ansprechpartner und eine Anlage, die im Hintergrund zuverlässig arbeitet.
Ergebnis in der Praxis
Patienten erleben eine ruhige, konstante Raumtemperatur – ohne Geräuschkulisse, ohne sichtbare „Klimakästen“ an der Wand. Für das Team ist die Bedienung intuitiv, Service und Wartung sind klar geregelt.
Was diese Fallstudien gemeinsam haben
So unterschiedlich die Projekte sind, sie folgen denselben Prinzipien:
- Die Klimatisierung wird als Teil der Architektur verstanden – nicht als nachträgliches Gerät.
- Wassergekühlte Systeme ermöglichen Lösungen ohne sichtbare Außengeräte.
- Technik wird in Technikräumen, Abstellräumen und Möbel konzentriert.
- Luftauslässe werden bewusst als dezentes Gestaltungselement eingesetzt.
Genau dieser Ansatz unterscheidet unsichtbare Premium-Klimatechnik von einer klassischen „Klimaanlage im Altbau nachrüsten“-Notlösung.
Häufige Fragen zur unsichtbaren Klimatisierung in Wiener Altbauwohnungen
„Ist unsichtbare Klimatisierung in jeder Altbauwohnung möglich?“
Nein. Aber deutlich öfter, als viele annehmen, so gut wie immer. In einem Erstgespräch mit Grundriss klären wir das sehr schnell.
„Muss ich dafür meine ganze Wohnung umbauen?“
Nicht!. Viele Projekte lassen sich mit gezielten Eingriffen in Fluren, Nischen und ausgewählten Deckenfeldern umsetzen.
„Wie lange dauert so ein Projekt?“
Die reine Montage bewegt sich je nach Umfang meist im Bereich von zwei bis fünf Tagen. Wichtig ist, dass Planung und Abstimmung früh erfolgen. Es handelt sich hier nicht um Lagerware, die exklusive Ewa-Serie wird in Italien exakt an Kundenwünsche angepasst gebaut.
