Case Study: Weinkeller-Klimatisierung im Wiener Stadthaus

Case Study: Weinkeller-Klimatisierung im Wiener Stadthaus

Wie klimatisiert man einen hochwertigen Weinkeller, ohne Optik, Ruhe und Bausubstanz eines Wiener Stadthauses zu beeinträchtigen? Dieses Projekt zeigt die Lösung.

Ausgangssituation

In einem innerstädtischen Wiener Stadthaus sollte ein bestehender Kellerraum zu einem hochwertigen Weinkeller umfunktioniert werden. Der Weinbestand umfasste sowohl Alltagsweine als auch lagerfähige Spitzenweine.

Anforderungen des Eigentümers:

  • konstante Lagerbedingungen
  • kein sichtbares Technikchaos
  • sehr leiser Betrieb
  • keine Beeinträchtigung der Gebäudesubstanz

Herausforderungen

  • Altbau mit begrenzter Raumhöhe
  • bestehende Mauern mit sensibler Feuchtebalance
  • hoher Anspruch an Optik und Diskretion
  • Wunsch nach langfristigem Werterhalt der Weine

Planung durch EWA

EWA analysierte zunächst Raum, Dämmung und Bestand. Darauf aufbauend wurde ein Zielklima definiert:

  • Temperaturbereich 11–13 °C
  • stabile Luftfeuchtigkeit im optimalen Bereich
  • ruhige, indirekte Luftführung

Die Technik wurde so geplant, dass sie unsichtbar in das Raumkonzept integriert ist.

WineMaster linksUmsetzung

Zum Einsatz kam ein professionelles Weinkühlsystem, angepasst an Raumgröße und Nutzung. Besondere Aufmerksamkeit galt:

  • geräuschreduzierter Montage
  • sauberer Kondensatführung
  • schonender Luftverteilung

Die Installation erfolgte abgestimmt mit weiteren Gewerken und ohne Eingriff in die historische Substanz.

Ergebnis

  • stabiles Lagerklima über das gesamte Jahr
  • kein wahrnehmbarer Geräuschpegel
  • unsichtbare Integration der Technik
  • hohe Zufriedenheit des Eigentümers

Der Weinkeller ist heute ein integraler Bestandteil des Hauses – technisch zuverlässig und optisch zurückhaltend.

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Kurzfazit

Diese Case Study zeigt: Hochwertige Weinkeller entstehen nicht durch Gerätewahl, sondern durch Planung, Erfahrung und saubere Umsetzung.

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